Problemlösungen/
Pflegetipps

  • 1. Was tun bei Korrosion?

    Ursache hierfür kann ein zu niedriger oder zu hoher pH-Wert sein. Auch Ablagerungen von Härtebildnern oder Metalloxiden können zu Beschädigungen an Armaturen oder mörtelähnlichen Materialien führen.

     

    Massnahmen:

    1. pH-Wert im idealen Bereich (7,0-7,4) halten.

    2. Kontrolle der Wasserhärte um der Bildung von Verkrustungen und Ablagerungen entgegenzuwirken und rechtzeitiger Einsatz eines Härtestabilisators.

    3. Durch gezielte Durchführung der Stosschlorung mit Delphin Chlor 65 + und anschliessender Flockung werden gelöste Härtebildner ebenfalls beseitigt.

  • 2. Was tun bei Schaumbildung im Whirlpool?

    Schaumbildung kann durch Überdosierung von ungeeigneten Algiziden entstehen. Des Weiteren können allfällige Waschmittelrückstände, die durch Badekleidung in das Badewasser eingetragen werden, zu Schaumbildung führen. Auch Rückstände von Bodylotions und Cremes sind für dieses Problem verantwortlich. Je älter bzw. je „abgebadeter“ das Wasser ist, desto wahrscheinlicher sind solche Schaumbildungen.

     

    Massnahmen:

    - Teilwasserwechsel (ca. ¼ des Whirlpoolinhalts) und Zugabe von DELPHIN Spa Entschäumer.

    Vorbeugender Einsatz von DELPHIN BioFloc

  • 3. Was tun bei Algenbefall?

    Ursache hierfür kann eine zu geringe Konzentration an Desinfektionsmitteln sowie eine pH-Wert-Verschiebung sein. Neben der Abhängigkeit dieser beiden Faktoren spielen aber auch äussere Bedingungen (Wärme, Badehäufigkeit etc.) eine Rolle. All diese Einflussgrössen stehen in einer Wechselwirkung. Bereits die kleinste Veränderung dieses Zusammenspiels kann das Gleichgewicht Ihres Beckenwassers ins Schwanken bringen.

     

    Massnahmen:

    1. Überprüfen Sie den pH-Wert und korrigieren Sie diesen auf 7,0 bis 7,4.

    2. Bei starkem Algenbefall bürsten Sie zuerst die grobe Verschmutzung von der Beckenwand ab, z.B. mit einer Teleskopbürste oder Ähnlichem.

    3. Führen Sie eine Stossbehandlung mit DELPHIN Oxi Schockgranulat durch.

    4. Setzen Sie prophylaktisch ein Algizid wie DELPHIN 2000 ein.

    5. Überprüfen Sie regelmässig die Konzentration des Desinfektionsmittels und den pH-Wert.

  • 4. Was tun bei rauen Beckenwänden?

    Ursachen hierfür können Ablagerung von Härtebildnern (Kalk) bei zu hartem Füllwasser sein.

     

    Massnahmen:

    1. Becken entleeren.

    2. Ablagerungen mit einem sauren Reinigungsmittel entfernen. Achten Sie beim Einsatz von harten Schwämmen und Bürsten darauf, die Beckenfolie nicht zu beschädigen. DELPHIN bietet auch für diesen Zweck das ideale Werkzeug

    3. Becken neu befüllen.

    4. Vorbeugend DELPHIN Härte- und Metallstabilisator einsetzen

  • 5. Was tun bei Wasserverfärbungen?

    Ursachen hierfür können Spuren von Eisen (rostiges Braun) und/oder Kupfer (türkise Färbung) aus dem Füllwasser (z.B. Brunnenwasser) sein. Ein zu hoher Eisen- oder Mangangehalt kann auch ein Auslöser für trübe, braune Wasserverfärbungen sein. Abhilfe schafft hier der Einsatz von Metall-Ex.

  • 6. Glitschige Beckenwände

    Ursache hierfür kann ein Algenbefall sein, der durch eine zu geringe Konzentration an Desinfektionsmitteln sowie eine pH-Wert-Verschiebung hervorgerufen werden kann. Neben der Abhängigkeit dieser Faktoren können aber auch äussere Gegebenheiten wie Wärme, Badehäufigkeit, meteorologische Komponenten etc. das Gleichgewicht des Wassers ins Schwanken bringen.

     

    Massnahmen:

    1. pH-Wert überprüfen und gegebenenfalls auf 7,0 bis 7,4 einstellen.

    2. Stosschlorung mit DELPHIN Spa Desinfektion forte oder DELPHIN Oxi Schock Granulat durchführen.

  • 7. Richtiger Zeitpunkt der Pool-Pflege

    Auch für die Poolpflege gilt: In der Ruhe liegt die Kraft. Gehen Sie deshalb Schritt für Schritt vor und lassen Sie den Produkten Zeit zum Arbeiten. Der optimale Zeitpunkt für die Pool-Pflege ist in den Abendstunden. In den kühleren Nachtstunden kann das Mittel besonders gut und kräftig wirken.

  • 8. Intensiver Chlorgeruch (Hallenbadgeruch)

    Der intensive Chlorgeruch resultiert aus der Bildung von sogenannten Chloraminen (gebundenes Chlor). Diese Chloramine sind unter anderem verantwortlich für Schleimhautreizungen und gerötete Augen. Es klingt paradox, aber: Durch das Erhöhen des Chlorgehaltes wird das gebundene Chlor und somit der Geruch langfristig reduziert.